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Gedenken an die Opfer von Faschismus und Krieg

Wie jedes Jahr am Totensonntag fanden auch dieses Jahr Gedenkveranstaltungen für die Opfer von Faschismus und Krieg statt. Als Antifaschist:innen sehen wir Gedenken als wichtigen Teil unserer Arbeit an. In unserem Redebeitrag mahnten wir an, die Taten der Faschist:innen nie zu vergessen und eine antifaschistische Gedenkkultur zu schaffen. Wir betonten, dass eine bürgerliche Erinnerungskultur den wirtschaftlichen Charakter des Faschismus auslässt, und somit nicht tiefgreifend genug ist. Auch haben wir thematisiert, dass es auch heute noch Opfer von faschistischer Ideologie und rechtem Terror gibt und an diese erinnert. Nur ein organisierter und klassenkämpferischer Antifaschismus auf allen möglichen Ebenen kann dies in Zukunft verhindern. – OAT Pforzheim   Es ist gut, dass …

Gedenkfeier für die Opfer des deutschen Faschismus

Wir beteiligen uns an dem diesjährigen Gedenktag für die Opfer des deutschen Faschismus in Reutlingen. Dazu lädt jährlich die Kreisvereinigung Reutlingen der VVN-BdA ein. Gleichsam, wie über den Tod vieler Menschen, welche aufgrund Ihrer Religionszugehörigkeit, Ihrer Herkunft, Ihrer Sexualität oder Ihrer körperlichen Eigenschaften ermordet wurden, trauern wir auch um all jene, die in politischer Opposition zum Faschismus -im Widerstand- Ihr Leben ließen. Zum würdigen Erinnern an die Toten und in der Ermahnung an die Lebenden: Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! Dazu treffen wir uns am Sonntag, 20.11.2022, um 09:15 Uhr am HBF Tübingen

Bericht zu den Protesten gegen die AfD-Veranstaltung am 11.11.

Am Freitag, 11.11. sind wir mit etwa 50 Antifaschist*innen aus Tübingen nach Reutlingen gefahren, um gegen die AfD auf die Straße zu gehen. Dort hatte due AfD zu einem Herbstempfang in den Spitalhof eingeladen. Mit dem Bündnis „Gemeinsam und Solidarisch gegen Rechts Reutlingen und Tübingen“ haben wir zu einer antifaschistischen Kundgebung aufgerufen und danach in Hör- und Sichtweite gegen die AfD protestiert. Nachdem der AfD-Neujahresempfang die letzten beiden Jahre ausgefallen ist, fand am Freitag seit langem die erste rechte Saalveranstaltung in Reutlingen statt. Unter dem Thema „20 Jahre Energie(w)ende – Untergang oder Weltrettung?“, versuchte die AfD dort die aktuellen Teuerungen und die berechtigen Sorgen um die Energiekrise für sich zu …

Gegen die AfD-Veranstaltung am 11.11.

Am 11. November plant der AfD-Kreisverband Reutlingen seine erste Saal-Veranstaltung seit 2 Jahren, und das traditionsgemäß im Reutlinger Spitalhof. Unter dem Titel „20 Jahre Energie(w)ende – Untergang oder Weltrettung?“ versucht die AfD das Thema Energie und Teuerungen mit dem Klimakrisenleugner Günther Schöttle für sich zu vereinnahmen. Aber, wo die AfD in Reutlingen auftaucht, sind wir nicht weit entfernt. Und so ist es auch am Freitag: kommt deshalb um 17:15 Uhr zur Protestkundgebung an der Marienkirche, bringt eure Freund*innen, Kolleg*innen und alle anderen mit, die zusammen gegen Rechts aktiv werden wollen! Die AfD ist bekannt wie keine andere dafür, die menschengemachte Klimakrise zu leugnen und gegen Klimaaktivist*innen zu hetzen. Genau in …

Proteste gegen AfD-Veranstaltung am 11. November

Am Freitag, 11. November plant der AfD-Kreisverband Reutlingen eine Vortragsveranstaltung unter dem Titel „20 Jahre Energie(w)ende – Untergang oder Weltrettung?“ mit dem Klimakrisenleugner Günther Schöttle im Reutlinger Spitalhof. Wenn die AfD versucht in die Öffentlichkeit zu drängen, sind auch wir nicht weit. Die Veranstaltung lassen wir natürlich nicht unbeantwortet und rufen zu Protest dagegen auf. Stay tuned, weitere Infos folgen! Dass die Reutlinger AfD versucht, die Krise und konkret auch, die massiven Teuerungen von Gas und Strom, für sich zu nutzen, ist nicht verwunderlich. Wie man es von Rechten kennt, versuchen sie pseudosozial die Sorgen der Menschen für ihre Zwecke zu nutzen und präsentieren einfache „Lösungen“ für komplexe Probleme. Dazu …

Gedenkfahrt nach Grafeneck

Am Sonntag, 11.09. haben wir, das Bündnis Gemeinsam & Solidarisch gegen Rechts Reutlingen und Tübingen, die Gedenkstätte in Grafeneck, nur wenige Kilometer von Reutlingen entfernt, besucht. Dort wurden von Januar bis Dezember 1940 10.645 Menschen mit psychischer Erkrankung oder mit Behinderung systematisch von den deutschen Faschisten ermordet. Ein viertel der c.a. 100 Mitarbeitenden verliesen Grafeneck nach seiner Schließung und arbeiteten weiter in anderen Vernichtungslagern, in denen später Millionen von Juden*Jüdinnen ums Leben kamen. Auch durch Grafeneck zog sich nach der Befreiung 1945 eine Spur des Vergessens. Von den 80 bis 100 Mitarbeitenden landeten nur acht Männer und Frauen auf der Anklagebank, die anderen waren für das Gericht nicht auffindbar, tot …

Demo: Flucht ist kein Verbrechen!

Wir fahren wir am Samstag, 09. Juli gemeinsam nach Reutlingen zur Demo „All refugees welcome – Flucht ist kein Verbrechen!“. Wir unterszützen die Demo im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit der Seebrücke im Bündnis „Gemeinsam & Solidarisch gegen Rechts Reutlingen und Tübingen“ Zur gemeinsamen Anreise treffen wir uns am: 9. Juli um 13:15 Uhr am Tübinger Hauptbahnhof Und gerade jetzt ist die Demo brandaktuell. Bei dem Versuch den Grenzzaun zur spanischen Exklave Melilla zu überwinden starben vor wenigen Tagen mind. 37 Menschen. Sie starben, anders als von offizieller Seite erst berichtet, nicht wegen einer Massenpanik und auch nicht, weil sie vom 6 m hohen Grenzzaun sprangen. Sie starben in Folge des …