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Rechte Einflussnahme auf Sozialproteste verhindern

Sozialer Protest ist links! Rechte von den Demos werfen! Am kommenden Samstag den 10. September ruft „nicht allein – Initiative soziale Sicherheit“ zu einer Demonstration um 14 Uhr am Nelson-Mandela-Platz gegen zu hohe (Energie-) Preise auf. Die Initiative stellt auf ihrer Website auch gleich mit einem Demo-Konsens klar, dass auf ihrer Demonstration Rechte unerwünscht sind. Dort heißt es: „Gegen jede Form von Rassismus und Nationalismus. Da für uns die sozialen Themen keine nationalen sind, sind Rassisten und Nazis sowie deren Transparente und Fahnen nicht erwünscht.“. Wir, das Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg (AAB) begrüßen diesen Demo-Konsens. Dass dieser notwendig ist, zeigt sich nun. Denn auf dem Telegramkanal der Corona-Leugner und Holocaust-Relativierer von …

Demonstration gegen Geschichtsrevisionismus und NS-Verharmlosung

Unter dem Motto „Gemeinsam kämpfen gegen den Schulterschluss von ImpfgegnerInnen und FaschistInnen! Gemeinsam kämpfen gegen Preiserhöhungen und Krise!“ demonstrierten über 150 Antifaschistinnen und Antifaschisten vom Plärrer zur Wöhrder Wiese. Die AntifaschistInnen machten deutlich, dass NS-Verharmlosung und Geschichtsrevisionismus in Nürnberg nicht unwidersprochen bleibt. Zu der Abschlusskundgebung an der Wöhrder Wiese stieß noch eine Demonstration von Ver.di mit über 200 TeilnehmerInnen dazu. An der Wöhrder Wiese zeigte sich schnell, dass sich die Einschätzungen zur Impfgegner-Kundgebung bestätigten: NS-Verharmlosung zeigte sich sowohl auf der Bühne als auch im Publikum, so wurde ein Teilnehmer in einem Häftlingsanzug und einem Schild „Willkommen im Faschismus“ gesichtet. Das macht klar, dass sich die TeilnehmerInnen sich mit den Opfern …

Gegen den Schulterschluss von Impfgegner:innen und Faschist:innen

Gemeinsam kämpfen gegen den Schulterschluss von ImpfgegnerInnen und FaschistInnen! Gemeinsam kämpfen gegen Preiserhöhungen und Krise! Am 20. August auf die Straße gegen Geschichtsrevisionismus und rechte Gewerkschaften! Demo: 20.08. – 11:00 Uhr – Plärrer Ecke Gostenhofer Hauptstraße (Achtet auf aktuelle Ankündungen Zeit/Ort können sich noch ändern!) Udpate (Vom 14.08.2022) „Team Menschenrechte“ distanziert sich nach Ankündigung von Protest von faschistischer Pseudo-Gewerkschaft „Zentrum“ Wir wissen, wie wenig auf solche halbgaren Distanzierungen zu geben ist, außerdem sind wir nicht ausschließlich gegen die FaschistInnen von „Zentrum“ auf der Straße, sondern auch gegen die Holocaust-Relativierer und Verschwörungsgläubigen von Team Menschenrechte und Co. Es bleibt also bei unserer Demo mit Auftakt um 11 Uhr am Nürnberger Plärrer. …

Protest gegen faschistische Pseudo-Gewerkschaft „Zentrum“ am 20.8. – save the date!

Am Samstag, den 20. August 2022 plant ein buntes Potpourri aus Querdenkern, verwirrten MedizinerInnen sowie den nicht-tariffähigen AktivistInnen der faschistischen Gewerkschaft „Zentrum“ (diese Pseudo-Gewerkschaft ist im übrigen dafür bekannt, dass sie gerne mit extrem rechten Akteuren zusammenarbeiten und Funktionäre auch gerne mal in Nazi-Bands spielen, wie etwa ein Aktiver in Stuttgart) eine Kundgebung am Nürnberger Kornmarkt, direkt vor dem Gewerkschaftshaus. Dort wollen sie unter dem Motto „75 Jahre Nürnberger Kodex“ ihre verschwörungsideologischen Thesen zu Impfungen verbreiten. Mitinitiator : Das Nürnberger „Team Menschenrechte“, das damit zeigt, dass es offensichtlich keine Berührungsängste mit faschistischen Strukturen, wie „Zentrum“ hat. Der Nürnberger Kodex stammt aus der Urteilsbegründung der Nürnberger Ärzteprozesse, in denen einige Nazi-Mediziner …

Jan ist wieder frei!

Es ist uns als Solikreis Jamnitzer – Freiheit für Jan eine Riesenfreude euch mitteilen zu können, dass unser Freund, Genosse und Gefährte Jan heute Morgen, dem 6. Mai 2022 kurz vor 8:00 Uhr nach knapp 8 Monaten Haft zur Halbstrafe aus der JVA Bayreuth entlassen wurde. Es ist für uns ein großer Erfolg, denn nur auf Grund seines Kampfes innen und unserem gemeinsamen Kampf außen konnten wir den Druck aufbauen, um eine frühere Entlassung zu erstreiten. Der Fall zeigt, die Füße stillhalten und auf ihre Gnade hoffen bringt uns nicht weiter. Wenn sich die Vertreter*innen der herrschenden Verhältnisse bewegen, dann nur weil wir gemeinsam solidarisch die Auseinandersetzungen führen. Jans Worte …