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Gedenken an die Opfer von Faschismus und Krieg

Wie jedes Jahr am Totensonntag fanden auch dieses Jahr Gedenkveranstaltungen für die Opfer von Faschismus und Krieg statt. Als Antifaschist:innen sehen wir Gedenken als wichtigen Teil unserer Arbeit an. In unserem Redebeitrag mahnten wir an, die Taten der Faschist:innen nie zu vergessen und eine antifaschistische Gedenkkultur zu schaffen. Wir betonten, dass eine bürgerliche Erinnerungskultur den wirtschaftlichen Charakter des Faschismus auslässt, und somit nicht tiefgreifend genug ist. Auch haben wir thematisiert, dass es auch heute noch Opfer von faschistischer Ideologie und rechtem Terror gibt und an diese erinnert. Nur ein organisierter und klassenkämpferischer Antifaschismus auf allen möglichen Ebenen kann dies in Zukunft verhindern. – OAT Pforzheim   Es ist gut, dass …

Prozessbegleitung wegen angeblichem Widerstand

Heute früh unterstützten wir einen unserer Genossen aus Pforzheim vor dem Amtsgericht Stuttgart. Ihm wurde zur Last gelegt, sich im Rahmen eines Protests gegen die AfD im Januar, des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamten und der Nötigung schuldig gemacht zu haben. Der Prozess begann um 09:00 Uhr mit der Vernehmung des ersten von zwei Zeugen. Der scheinbar „geschädigte“ Besucher der AfD Veranstaltung, konnte jedoch zu dem Geschehen keine brauchbare Aussage machen. Daher stützte sich der Oberstaatsanwalt, sowie auch später der Richter, vor allem auf die Aussage des geladenen Polizisten. Dieser schilderte überdramatisiert die Vorgänge des Tages. Scheinbar sei der angeklagte Genosse seinen Aufforderungen Platz zu machen nicht nachgekommen und habe sich aus …

Gedenkveranstaltung für die Opfer von Faschismus und Krieg

Auch dieses Jahr findet wieder eine Gedenkveranstaltung des @vvn_bda_pforzheimenz auf dem Pforzheimer Hauptfriedhof statt. Da auch wir als OAT uns den Anspruch gesetzt haben, eine antifaschistische Erinnerungskultur zu leben, werden wir uns an der Veranstaltung beteiligen. Dafür treffen wir uns am 20.11.2022 um 10:40 Uhr am Haupteingang des Friedhofs, um dann gemeinsam zum Mahnmal für die Opfer des Faschismus zu gehen.

1 Jahr OAT Pforzheim

Heute [6. Oktober] vor genau einem Jahr traf sich das „Offene Antifaschistische Treffen“ das erste mal zu einer konstituierenden Sitzung. Bereits dieses erste Treffen war ein voller Erfolg, der Andrang und das Interesse der jungen Leute in unserer Stadt war überraschend groß und übertraf die Erwartungen. Neben dem Abhalten regelmäßger Plena, der gemeinsamen Teilnahme an überregionalen antifaschistischen Protesten und der Neueröffnung eines Linken Zentrums in Pforzheim konnte sich das OAT auch schnell durch die Organisation lokaler, eigener Proteste der antifaschistischen Öffentlichkeit gegenüber beweisen. Die prägnantesten Beispiele wären hier unter anderem der diesjährige 23. Februar, oder auch der Gegenprotest zur AfD Veranstaltung im Congress Centrum am 14. Juni. Ein Jahr OAT, …

Kundgebung gegen die Abschiebepolitik

Trotz des schlechten Wetters beteiligten wir uns, wie viele andere Menschen auch, heute [2. Oktober] an der Kundgebung gegen die Abschiebepolitik unserer Landesregierung. Ca. 70 Menschen kamen am heute vor dem Abschiebeknast in Pforzheim zusammen, um ihre Forderungen an die Landesregierung kund zu tun. Neben uns sprachen unter anderem das AntiRa Netzwerk BaWü, der Flüchtlingsrat, die IL, ein im Abschiebeknast arbeitender Seelsorger, die GJ, Jusos und viele betroffene Personen. Während der Kundgebung konnten immer wieder Rufe aus dem Knast vernommen werden. Im Anschluss grüßten wir die Gefangenen noch mit Parolen und Solidaritätsbekundungen. Als OAT haben wir unseren Standpunkt zu der Abschiebepolitik der Grünen ganz klar benannt und diese Politik angeprangert. …

Proteste gegen AfD im CCP

Heute [14.06.2022] waren wir mit ca. 70 Personen gegen die AfD und ihre rechte Hetze auf der Straße in Pforzheim! Den Auftakt unserer Kundgebung markierte ein Redebeitrag der über die anwesenden AfD’ler Tino Chrupalla, Markus Frohnmaier und die lokalansässige Diana Zimmer informierte. Vor dem „Congress Centrum“positioniert, machten wir den knapp 30 Besucher:innen der AfD-Veranstaltung klar, dass es hier und auch in keiner anderen Stadt, Platzfür rassistische Hetze und Sexismus gibt. Das OAT Karlsruhe wies mit ihrer Rede auf das neoliberale Programm derAfD hin. Auch wenn die Partei, sich nach außen hin gibt, als würden siesich der Ängste und Sorgen der „kleinen Leute“ annehmen, müssen wir sieals das enttarnen was sie …

Proteste gegen AfD-Veranstaltung im CongressCentrum

Am 14.06.2022 will die rechte und teilweise offen faschistische AfD zum wiederholten male eine Veranstaltung im CongressCentrum Pforzheim abhalten. Gerade jetzt, kurz vor ihrem Landesparteitag Anfang Juli in Cannstatt, will die Partei noch einmal für ihre Politik begeistern. Dies dürfen wir nicht unwidersprochen lassen! Nach wie vor steht die AfD für rechte Hetze, eine rassistische, arbeiter:innenfeindliche und sexistische Politik. Die AfD gibt sich oft als Kümmererpartei, die sich den sozialen Ängsten der weniger privilegierten annimmt, dabei verfolgt sie mit ihrem arbeiter:innenfeindlichen Kurs, die genau gegensätzlichen Ziele! Die AfD macht Politik für die Reichen und Unternehmen, indem sie weniger staatliche Eingriffe in die Wirtschaft fordert, Steuern die vorallem Reiche betreffen abschaffen …

Farbe und Glasbruch bei AfD-Treffpunkt

Seit mehreren Jahren bot das „Schützenhaus“ in Pforzheim einen sicheren Ort für die AfD und andere Rechte, um ihre rassistsiche Hetze unter die Pforzheimer Leute zu streuen. In dem im Wald versteckten Gasthaus, mit zugehörigem Schützenverein, wähnen sich die Rechten in der Sicherheit, nicht mit öffentlichem Gegenprotest konfrontiert zu werden. So auch „Compact“ Chefredakteur Jürgen Elsässer vergangenen Sonntag. Unser antifaschistsischer Kampf muss notwendigerweise vielschichtig sein, weshalb wir, Pforzheimer Antifas, in der Nacht von Donnerstag auf Freitag die Fassade des „Schützenhaus“ großflächig mit Farbe beschädigten und mehrere Fenster entglasten. Egal ob „AfD“ oder Elsässer: Kein Raum für Rassist:innen! Wenn die AfD oder andere Rassist:innen auftauchen, dürfen sie sich eben nicht in …