In Reaktion auf einen Mordversuch an einem 40jährigen Mann setzten Vermummte Wohnhäuser von Migranten in Brand In Brand gesteckte Autos und Häuser, Wurfgeschosse und islamfeindliche Parolen: In der Nacht zum Mittwoch kam es in Belfast und an anderen Orten Nordirlands zu schweren rassistischen Ausschreitungen. Wie in den vergangenen Jahren auch wurden die Übergriffe auf Migranten von loyalistischen Paramilitärs koordiniert. Anlass war ein brutaler Angriff eines Sudanesen, der einen 40jährigen Mann mit einem Küchenmesser schwer verletzte und nun wegen versuchten Mordes angeklagt ist. Über die Hintergründe ist bisher wenig bekannt. Die Unruhen begannen, nachdem sich rund 200 Personen zu einem zunächst friedlichen Protest versammelt hatten. Eine Gruppe von Vermummten verließ später […]
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